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Geldschöpfung das Vorrecht von Geschäfts- und Zentralbanken

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Die Zentralbanken - wie auch die privatwirtschaftliche FED, etc. - steuern die Staatswirtschaft durch Zins und Umlaufmenge des Geldes.
Je mehr Geld, desto größer die Inflation; je weniger des extremer die Deflation => Folge Rezession.

In der us Verfassung ist festgelegt, daß nur die us Regierung die Währungshoheit hat - ein delegieren an eine privat Bankergruppe auf Jackyl Island war nie vorgesehen !
Harvey Friedman über das System der Rothschilds, Inhaber der britischen Zentralbank:
Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“

Somit bestimmen nicht mehr die Volksvertreter ( sollte sie jemals die Interessen des Volkes vertreten haben ) über die Finanz- und Wirtschaftskraft ihres Landes und damit über die faktischen Werte, welche das Volk in Händen hält, sondern global agierende Privatleute
 

bulletD.h. es liegt weder in der Hand des Bürgers, welcher Werten sein farbiges Papier mit Zeichen wie € oder $ hat, noch wann sein Wert in Folge einer Hyperinflation = 0 ist.
Daß er damit etwas kaufen kann, kommt durch staatlichen Zwang und das Vertrauen, daß der Bäcker das Geld entgegen nimmt, welches man zuvor vom Arbeitgeber voller Vertrauen entgegen genommen hat.

 

Hyperinflation 1924    ------- Geld anstelle Holz zum Heizen und Kochen
 

bulletGeld ist also eine Vertrauensfrage: in die Einmaligkeit des Papiers ( daß es kein Falschgeld ist bzw. so hergestellt wird, daß kein Falschgeld erzeugt und in Umlauf gebracht werden kann ), seine beständige Kaufkraft und den Gesetzgeber.
Das ändert an dem Fakt nichts: Geld ist eine Fiktion, kein Recht und auch sein Wert kann durch nichts eingefordert werden ----- es ist eine Glaubensangelegenheit und damit eine Art Religion ( die Menschen glauben ja auch, daß der Tag der Nacht folgt :-) )
 
bulletDas Emissionsgesetz von 1948
Am Sonntag, dem 20. Juni 1948, trat die Währungsreform in Kraft
Zitat: Das Inkrafttreten des Währungs- und des Emissionsgesetzes am 20. Juni 1948 markiert den Beginn der Währungsreform.
Für laufende Zahlungen wie Löhne und Gehälter, Steuern, Mieten, Sozialversicherungsrenten und Pensionen wurde die Reichsmark im Verhältnis 1:1 in D-Mark umgestellt. Das Emissionsgesetz übertrug der Bank deutscher Länder (BdL), der Vorläuferin der Deutschen Bundesbank, das ausschließliche Recht, Banknoten und Münzen auszugeben.
Nach dem Umstellungsgesetz vom 27. Juni 1948 wurden private Bankguthaben im Verhältnis 10:1 in D-Mark umgetauscht. Kontenbesitzer konnten nur über die Hälfte des umgewandelten Betrages frei verfügen ( = 20:1 ). Die andere Hälfte war zunächst auf einem Festkonto blockiert.
Das Festkontengesetz vom Oktober 1948 legte dann ein Umstellungsverhältnis von 100:6,5 fest:
Für 100 Reichsmark erhielt man 6,50 DM.
Die Militärregierung verordnete schließlich die ersatzlose Streichung der restlichen Guthaben
Für eine deutsche Regierung oder einen deutschen Gesetzgeber wären diese einschneidenden aber notwendigen Maßnahmen undurchführbar gewesen, sie wären am Widerstand der deutschen Bevölkerung gescheitert.
Die knappe anfängliche Geldausstattung begünstigte aber die stabile Geldwertentwicklung .. die Streichung der Restguthaben beseitigte ein großes Inflationspotential für die Zukunft. Da die D-Mark einen festen Wechselkurs zum US-Dollar erhielt, konnten Unternehmen wieder kalkulieren: Eine Mark entsprach dem Wert von 30 Cents
Quelle: http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Bundesbank/Wissenswert/Historisches/60_Jahre_Waehrungsreform/60_jahre_waehrungsreform.html
 
bulletLastenausgleichsgesetzes.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz
vom 14. August 1952 (BGBl. I S. 446) - Neubekanntmachung: 2. Juni 1993 Letzte Änderung 23. Mai 2011
Zitat gekürzt: Diese Umverteilung erfolgte dadurch, dass diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war (insbesondere Immobilien), eine Lastenausgleichsabgabe zahlten. Die Höhe dieser Abgabe wurde nach der Höhe des Vermögens berechnet; die Abgabe belief sich auf 50 % … Auch wenn es heute keine Geschädigten durch direkte Kriegseinwirkungen gibt, so - Zitat: betrugen die Lastenausgleichsleistungen bis Ende 1982 insgesamt rund 115 Mrd. DM - waren aber damit noch nicht beendet.

Wenn ich ein Gesetz von 1952 nicht wieder anwenden will, brauche ich es nicht am Jahrestag der Schaffung der BRD zu aktualisieren:
der Zusammenhang mit dem Zensus ist unübersehbar.
 
bulletZwangsabgabe ... -veröffentlicht am 14.07.13 in deutsche-wirtschafts-nachrichten
Vielen Banken in Europa spekulieren auf Teufel komm raus mit dem Geld der Sparer und weigern sich, die Risiken offenzulegen. Alle hoffen unverändert auf die Rettung durch den Steuerzahler. Doch die EU hat nun still und leise ein Gesetz beschlossen, demnach ab 1. August die Bank-Kunden als erste enteignet werden müssen, wenn eine Bank in die Krise gerät. Wenn eine Bank in Schieflage gerät, muss sie die Guthaben ihrer Kunden als Pflicht-Element in den Topf werfen, um einen Deal mit der Bankenaufsicht, der nationalen Regierung und der EU zu erreichen.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/14/zwangsabgabe-ab-1-august-steigt-das-risiko-fuer-bank-kunden-erheblich/

Die gesamten Verbindlichkeiten der Banken der Eurozone betragen 250 Prozent des BIP der Eurozone.
250 Prozent all dessen, was die Euro-Bürger in einem Jahr schaffen, ist von den Banken bereits verwettet.
 
bulletVorschlag von Bundesbank-Chef Jens Weidmann - Arme Staaten, reiche Bürger: Zwangsenteignung zur Staatenrettung?
Im Falle einer drohenden Staatspleite könnten Krisenländer künftig einmalig eine Vermögensabgabe erheben - diesen Vorschlag bringt die Bundesbank ins Spiel. Eine solche Abgabe entspräche "dem Prinzip der Eigenverantwortung, nach dem zunächst die eigenen Steuerzahler für Verbindlichkeiten ihres Staates einstehen, bevor die Solidarität anderer Staaten gefordert ist", schreiben die Notenbanker in ihrem Monatsbericht für Januar.

Der Vorschlag ist hochbrisant. Denn so plausibel und gerecht die Idee klingen mag - sie ist auch mit schwer kalkulierbaren Risiken verbunden. So könnten gerade wohlhabende Bürger versuchen, ihr Vermögen frühzeitig außer Landes zu bringen, um einer Zwangsabgabe zu entgehen. Eine solche Kapitalflucht aber würde die Probleme, die mit der Einmalsteuer gelöst werden sollen, womöglich erst hervorrufen.

Die Bundesbank räumt dies selber ein und schreibt: "Eine Vermögensabgabe sollte nur für absolute Ausnahmesituationen erwogen werden, wie sie eine drohende staatliche Insolvenz darstellt."

Die Debatte um eine mögliche Zwangsenteignung war im vergangenen Herbst schon einmal hochgekocht. Damals hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.

Tatsächlich ließe sich die Schuldenlast vieler Länder über eine solche Sondersteuer in der Theorie deutlich senken. Denn gerade in Südeuropa stehen den klammen öffentlichen Kassen zum Teil erhebliche private Vermögen gegenüber. So gibt es in Griechenland viele reiche Industrielle, deren Wohlstand in der jüngsten Krise vom Fiskus kaum angetastet wurde - während andere europäische Länder mit milliardenschweren Garantien einsprangen und internationale Banken dem Land einen großen Teil seiner Schulden erließen.
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Zur Kasse gebeten wurden private Vermögen hingegen vergangenes Jahr in Zypern. Dort knüpften die Euroländer ihre Hilfen für die maroden Banken des Inselstaatss sogar an die Bedingung, dass reiche Sparer teilweise enteignet werden. Der Schritt war politisch durchsetzbar, weil es sich bei vielen Betroffenen gar nicht um Zyprer handelte - sondern zum Beispiel um Russen, die ihr Geld bei Zyperns Banken angelegt hatten.
Bundesbank: Zwangsabgabe für Deutschland kein Thema

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat im vergangenen Jahr berechnet, was in Deutschland eine einmalige zehnprozentige Abgabe bei privaten Vermögen oberhalb von 250.000 Euro einbringen würden - nämlich rund 230 Milliarden Euro.

Aus Sicht der Bundesbank ist eine Zwangsabgabe für Deutschland aber gar kein Thema - schließlich ist es um die Staatsfinanzen hierzulande vergleichsweise gut bestellt. Selbst eine Wiedereinführung der normalen Vermögenssteuer, die 1997 von der Bundesregierung ausgesetzt wurde, sieht die Notenbank kritisch. Eine solchen Steuer sei "wachstumsschädlich", sagte ein Sprecher.
Quelle http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bundesbank192.html
 
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 PDF: Zwangsabgabe auf Sparguthaben kommt auch für kleine Sparer


 

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